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	<title>Firewalls &#38; Proxy Server &#187; Proxy Tools</title>
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	<description>Die Grundlagen @ AnonymSurfen.Net</description>
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		<title>Wozu Proxy-Tools?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Proxy-Server können für uns nicht nur im Internet zur Verfügung stehen, auch unser eigener Rechner lässt sich als Proxy-Server missbrauchen, sofern ein entsprechendes Tool installiert wird. Für die weiteren Programme in diesem Abschnitt ist es unbedingt notwendig, die Funktionsweise eines lokalen Proxy-Servers zu verstehen und wie man den Zugriff darauf konfiguriert. Solche lokalen Proxy-Tools verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Proxy-Server können für uns nicht nur im Internet zur Verfügung stehen, auch unser eigener Rechner lässt sich als Proxy-Server missbrauchen, sofern ein entsprechendes Tool installiert wird. Für die weiteren Programme in diesem Abschnitt ist es unbedingt notwendig, die Funktionsweise eines lokalen Proxy-Servers zu verstehen und wie man den Zugriff darauf konfiguriert. Solche lokalen Proxy-Tools verwendet man beispielsweise, um Werbung herauszufiltern, bevor sie vom Browser dargestellt werden kann. Ich stelle hier ein paar Programme vor, die sich als lokaler Proxy-Server benutzen lassen. Die Konfiguration des lokalen Proxy-Servers ist bei jedem Programm gleich.<span id="more-50"></span></p>
<p>Grundsätzlich ist der eigene <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> nämlich immer unter der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1 erreichbar, egal, welche <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse er sonst in einem Netzwerk hat. Diese spezielle Adresse nennt man auch <strong>localhost</strong> und ist nur für uns erreichbar. Wenn man also einen lokalen Proxy-Server auf dem eigenen <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> installiert, so muss man auch die Programme, wie etwa den Browser, auf die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1 einstellen. Weil durchaus mehrere Programme unter dieser Adresse laufen können, muss man ebenfalls noch einen <strong>Port</strong> angeben. Der Port ist zunächst einmal nichts weiter als eine Nummer, unter der Programme auf dem eigenen Rechner auf Verbindungen warten.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Will man ein Programm als lokalen Proxy-Server benutzen, stellt man den Browser über das entsprechende Menü auf 127.0.0.1 und eine Port-Adresse ein, hier <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> der <strong>Port 8088</strong>. Falls man ein Programm zwischen den <strong>Internet Explorer</strong> und das Internet schalten will, so wählt man dazu unter <strong>Internetoptionen</strong>, <strong>Verbindungen</strong> im Feld <strong><acronym title="Datenfernübertragung">DFÜ</acronym>-Einstellungen</strong> die gewünschte Verbindung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> den Provider aus und klickt zweimal auf den entsprechenden Eintrag. Es öffnet sich dann folgendes Fenster:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild3a.gif" rel="shadowbox[post-50];player=img;" class="thickbox" title=""><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-76" title="Screenshot: Proxy Einstellungen" src="/wp-content/uploads/bild3a-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy Einstellungen" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Netscape</strong>-Benutzer hingegen tragen den lokalen Proxy-Server wie auf diesem Bild hier ein:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild3b.gif" rel="shadowbox[post-50];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Manuelle Proxy Einstellung"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-77" title="Screenshot: Manuelle Proxy Einstellung" src="/wp-content/uploads/bild3b-150x150.gif" alt="Screenshot: Manuelle Proxy Einstellung" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Natürlich funktioniert das auch mit <strong>Opera</strong>. In der Version 4 trägt man den anonymen Proxy-Server in den <strong>Preferences</strong> unter <strong>Connections</strong>, <strong>Proxy Servers</strong> ein. Leider steht mir im Moment nur die englische Version zur Verfügung, wie man auf dem Bild erkennen kann. In der deutschen Version heissen natürlich die Menüs entsprechend anders, ist ja auch logisch&#8230;</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild3c.gif" rel="shadowbox[post-50];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-78" title="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera" src="/wp-content/uploads/bild3c-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und wozu das alles? Ganz einfach: Ich stelle gleich einige nützliche Programme vor, die unter der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1 für den Browser erreichbar sind, wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> <a href="/proxy-tools/multiproxy/">Multiproxy.</a></p>
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		<title>Multiproxy</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen anonymen Proxy-Server zu benutzen, reicht es vollkommen aus, die entsprechende IP-Adresse des Servers in den Browser einzutragen. Wenn aber der verwendete Server unbrauchbar wird, muss man sich einen neuen Proxy-Server suchen, ihn testen und die neue IP-Adresse wieder in den Browser eintragen. Mittlerweile gibt es jedoch Programme, die lokal auf dem eigenen Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen anonymen Proxy-Server zu benutzen, reicht es vollkommen aus, die entsprechende <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse des Servers in den Browser einzutragen. Wenn aber der verwendete Server unbrauchbar wird, muss man sich einen neuen Proxy-Server suchen, ihn testen und die neue <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse wieder in den Browser eintragen. Mittlerweile gibt es jedoch Programme, die lokal auf dem eigenen Rechner installiert werden und die Proxy-Server im Internet anhand einer Liste verwalten können. Ein Freeware-Programm, welches auch in der Lage ist, die Server nach Geschwindigkeit zu sortieren.<span id="more-48"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-122" title="Screenshot: MultiProxy Logo" src="/wp-content/uploads/mplogo.gif" alt="Screenshot: MultiProxy Logo" width="30" height="32" />Wer bereits den Abschnitt <a href="/proxy-tools/wozu-proxy-tools/">Wozu Proxy Tools ?</a> gelesen hat, der weiss, dass man den Browser zuerst auf den <strong>localhost</strong> konfigurieren muss, um ein solches Tool wie Multiproxy verwenden zu können. Von Haus aus wartet Multiproxy unter der <strong><acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1</strong> auf dem <strong>Port 8088</strong> auf Anfragen, also muss man das dem Browser entsprechend mitteilen.</p>
<p>Im <strong>Internet Explorer</strong> wählt man dazu unter <strong>Internetoptionen</strong>, <strong>Verbindungen</strong> im Feld <strong><acronym title="Datenfernübertragung">DFÜ</acronym>-Einstellungen</strong> <a href="/wp-content/uploads/bild3a.gif" rel="shadowbox[post-48];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Proxy Einstellungen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-76" title="Screenshot: Proxy Einstellungen" src="/wp-content/uploads/bild3a-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy Einstellungen" width="150" height="150" /></a>die gewünschte Verbindung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> den Provider aus und klickt zweimal auf den entsprechenden Eintrag. Es öffnet sich dann das Fenster aus der Abbildung links.</p>
<p>Benutzer des Internet Explorers ab Version 5 sollten bei Problemen zusätzlich unter <strong>Internetoptionen</strong>, <strong>Erweitert</strong> die beiden Optionen <strong><acronym title="Hypertext Tranfer Protocol">HTTP</acronym> 1.1 über Proxyverbindungen verwenden</strong> und <strong><acronym title="Hypertext Tranfer Protocol">HTTP</acronym> 1.1. verwenden</strong> deaktivieren.</p>
<p>Für <strong>Opera</strong> nimmt man die Einstellungen folgendermassen vor:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild3c.gif" rel="shadowbox[post-48];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-78" title="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera" src="/wp-content/uploads/bild3c-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxyeigenschaften in Opera" width="150" height="150" /></a><a href="/wp-content/uploads/bild3a.gif" rel="shadowbox[post-48];player=img;"></a></p>
<p>Nach der erfolgreichen Konfiguration des Browsers kann man entweder die mitgelieferte Server-Liste verwenden oder bei den gängigen seiten im Internet vorbeischauen, um sich dort mit einer Familienpackung an Proxy-Servern einzudecken. Meist werden auf diesen Seiten auch komplette Listen mit Servern zum Download angeboten, die man in Multiproxy importieren kann.</p>
<p><a href="http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?">http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?</a></p>
<p>Nachdem Multiproxy nun eine gewisse Anzahl an Proxies zur Verfügung stehen, sollte man diese zunächst einmal testen. Dazu drückt man einfach den Knopf &#8220;<strong>Check all</strong>&#8220;. Multiproxy führt dann mit jedem Server einen kurzen Check auf einer eigenen Testseite im Internet durch. Alle als anonym beurteilten Server erhalten einen <strong>grünen Punkt</strong>, die anderen dagegen einen <strong>roten Punkt</strong>. In der Regel sollte nun eine ausreichende Anzahl an Servern übrig bleiben, zu denen Multiproxy einen Kontakt herstellen kann. Beim Surfen kann man dann im Statusfenster von Multiproxy beobachten, wie dieses Programm die Verbindungen herstellt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/mp.gif" rel="shadowbox[post-48];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Proxystatus"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-121" title="Screenshot: Proxystatus" src="/wp-content/uploads/mp-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxystatus" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Multiproxy alle Proxy-Server zu Beginn, was mitunter mehrere Minuten dauern kann. Deshalb sollte man auch die toten Server aus der Liste entfernen. Der Anonymitätstest von Multiproxy ist bisweilen etwas zweifelhaft, so dass man seine Server stets von Hand auf mindestens 2 Testseiten überprüfen sollte und diese dann in Multiproxy eintragen. Auf einen Anonymitätstest durch Multiproxy kann man anschliessend getrost verzichten. Eine halbes Dutzend handsortierter Proxies ist übrigens weit mehr wert als 500 zweifelhafte Proxies aus irgendwelchen Listen. Ein Auswahlkriterium für die Proxies ist nämlich nicht nur die Anonymität, sondern auch die Geschwindigkeit. Je nachdem, wo wir uns im Internet befinden, kann die Antwortzeit der Proxies besser oder schlechter ausfallen. Je kürzer dabei die Antwortzeit eines Proxy-Servers ist, desto schneller werden unsere Anfragen im Browser beantwortet.</p>
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		<title>A4Proxy</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/a4proxy/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kommerzielle Gegenstück zum frei erhältlichen Multiproxy ist A4Proxy. Wer sich für dieses Programm entscheidet, erhält einige nützliche Features, die über Multiproxy hinausgehen. Ausserdem scheinen die Routinen zur Beurteilung der Anonymität der Server etwas ausgereifter zu sein. Wer A4Proxy zunächst einmal testen möchte, kann sich zunächst eine Shareware-Version herunterladen. Die Konfiguration des Browsers erfolgt ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommerzielle Gegenstück zum frei erhältlichen <a href="/proxy-tools/multiproxy/">Multiproxy</a> ist A4Proxy. Wer sich für dieses Programm entscheidet, erhält einige nützliche Features, die über Multiproxy hinausgehen. Ausserdem scheinen die Routinen zur Beurteilung der Anonymität der Server etwas ausgereifter zu sein. Wer A4Proxy zunächst einmal testen möchte, kann sich zunächst eine Shareware-Version herunterladen.<span id="more-45"></span> Die Konfiguration des Browsers erfolgt ebenso wie bei <a href="/proxy-tools/multiproxy/">Multiproxy</a> auf die lokale <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1, jedoch lauscht <a href="http://www.inetprivacy.com/">A4Proxy</a> von Haus aus auf den Port 80. Selbstverständlich kann man das auch bei A4Proxy unter <strong>Proxy Options</strong> im Feld <strong>Browser Port</strong> leicht seinen eigenen Wünschen anpassen.</p>
<p>Aufgrund der zu Beginn erklärten <a href="/proxy-tools/wozu-proxy-tools/">Einstellungen</a> werde ich hier nun nicht mehr weiter auf die Konfiguration der Browser eingehen, steigen wir also direkt in das Programm ein. Im Gegensatz zu Multiproxy bietet A4Proxy einen <strong>Bypass</strong>, mit dem man zwischen der direkten Internetverbindung und der Verbindung durch Proxy-Server umschalten kann. Diese Einstellung steht von Haus aus auf <strong>Direct Connection</strong> und somit sind die Proxy-Funktionen noch deaktiviert. Dieses Häkchen unter <strong>Options</strong>, <strong>Direct Connection</strong> zu entfernen ist also das Erste, was man an A4Proxy ändern sollte.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild20.gif" rel="shadowbox[post-45];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Direct Connection"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-91" title="Screenshot: Direct Connection" src="/wp-content/uploads/bild20-150x150.gif" alt="Screenshot: Direct Connection" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nach der Installation steht in A4Proxy ebenfalls eine mitgelieferte Liste an Proxy-Servern zur Verfügung, die man zuerst einmal auf ihre Anonymität überprüfen sollte. Am besten markiert man dazu alle Einträge und drückt dann <strong>Check Proxy</strong>. Der Test aller vorhandenen Proxies dauert mindestens einige Minuten. Anschliessend sollten wie im oberen Bild einige grüne Punkte vor den Proxies stehenbleiben. Diese grüne Punkte markieren die anonymen Server, die roten Kreuze dagegen nicht erreichbare Server. Letztere kann man getrost löschen. Im Idealfall gibt es nur grün markierte Server, in der Praxis zeigt A4Proxy jedoch noch etliche andere Symbole an. Eine detailliertere Erklärung dafür ist in der Hilfe zu diesem Programm verfügbar. Sollten nach dem Test zunächst keine grün markierten Proxies übrig bleiben, versorgt man sich am Besten wieder auf den einschlägigen Seiten mit Proxy-Servern und trägt diese in A4Proxy ein.</p>
<p><a href="http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?">http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?</a></p>
<p>Selbstverständlich muss man die Adressen nicht einzeln von Hand eingeben, denn auch A4Proxy kann Listen importieren, sofern die Adressen im Format <strong>Server:Port</strong> vorliegen. Nach erfolgreicher Konfiguration des Browsers für den Zugriff auf A4Proxy kann man die Verbindungen beim Surfen nun auch im Statusfenster von A4Proxy betrachten:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild21.gif" rel="shadowbox[post-45];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Statusfenster"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-92" title="Screenshot: Statusfenster" src="/wp-content/uploads/bild21-150x150.gif" alt="Screenshot: Statusfenster" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Obwohl der Anonymitätstest von A4Proxy subjektiv besser ist als bei Multiproxy, so sollte man auch hier wieder auf den einschlägigen Testseiten die verwendeten Server von Hand testen. Zusätzlich bietet A4Proxy noch weitere Optionen zur Beurteilung der Anonymität an. So kann man beispielsweise Server ausschliessen, die bestimmte Variablen wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> <strong><acronym title="Hypertext Tranfer Protocol">HTTP</acronym>_Forwarded</strong> über den Browser übertragen. Dieser Wert enthält nämlich die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse und kann von einer Web-Seite durch eine Abfrage an den Browser ermittelt werden. Die meisten Testseiten setzen diese Abfragemethode ein.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild24.gif" rel="shadowbox[post-45];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot:Proxy-Options"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-95" title="Screenshot:Proxy-Options" src="/wp-content/uploads/bild24-150x150.gif" alt="Screenshot:Proxy-Options" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Alle Änderungen an den Einstellungen werden von A4Proxy durch den<strong> Anonymity Rank</strong> beurteilt, wie man an dem blaue Balken auf der linken Hälfte des oberen Bildes sehen kann. Je weiter dieser Balken nach rechts ausschlägt, desto besser beurteilt das Programm den Grad der erreichten Anonymität. Die Proxy-Server in der Liste, die diese Bedingungen nicht erfüllen, werden dann von A4Proxy ausgenommen, was man an dem zweiten blauen Balken neben <strong>Proxies in use </strong>sehen kann. Je höher die Anforderungen sind, die man an einen Server stellt, desto kleiner wird auch die Anzahl der verwendeten Server und natürlich schrumpft dann dieser Balken entsprechend.</p>
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		<title>Proxomitron</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/proxomitron/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Proxomitron ist ein Freeware-Programm, welches beim Surfen unangenehme HTML-Anweisungen aus den Web-Seiten herausfiltern kann, noch bevor sie vom Browser dargestellt werden. Das gilt auch für neugierige Abfragen durch Scriptsprachen, die die eigene IP-Adresse auslesen können.
Solche Webfilter benutzt man in der Regel, um lästige Werbung oder &#8220;Popup&#8221;-Fenster aus Web-Seiten zu entfernen. Der Werbefilter Webwasher funktioniert beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Proxomitron ist ein Freeware-Programm, welches beim Surfen unangenehme <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Anweisungen aus den Web-Seiten herausfiltern kann, noch bevor sie vom Browser dargestellt werden. Das gilt auch für neugierige Abfragen durch Scriptsprachen, die die eigene <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse auslesen können.<span id="more-43"></span></p>
<p>Solche Webfilter benutzt man in der Regel, um lästige Werbung oder &#8220;Popup&#8221;-Fenster aus Web-Seiten zu entfernen. Der Werbefilter <a href="/proxy-tools/webwasher/">Webwasher</a> funktioniert beispielsweise nach diesem Prinzip. Der Clou bei Proxomitron ist jedoch, dass es keine starren, unveränderlichen Regeln enthält, sondern man sehr leicht eigene Filter erstellen kann. Falls wir also häufiger eine Web-Seite besuchen, die irgendetwas enthält, das uns nicht gefällt, können wir einfach einen Filter dazu benutzen, um die entsprechende <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Anweisung aus der Seite zu entfernen. Die Vorgehensweise dabei ist recht einfach: Man schaut sich den Quelltext der entsprechenden Web-Seite an und erstellt einen neuen Filter, der die Anweisung ersetzt oder komplett entfernt. Das Erstellen solcher Filter ist sehr einfach und schon mit Grundkenntnissen in <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym> zu bewerkstelligen. Aber dazu später mehr&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-126" title="Proximitron Logo" src="/wp-content/uploads/proxologo.gif" alt="Proximitron Logo" width="100" height="90" /></p>
<p>Nach der Installation von Proxomitron steht uns das Programm als lokaler Proxy-Server zur Verfügung. Statt im Browser die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse eines anonymen Proxy-Servers einzutragen, geben wir dort einfach die Adresse unseres eigenen <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> an, nämlich 127.0.0.1. Unser <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> ist nämlich auch <strong>immer</strong> unter dieser <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse für uns erreichbar, selbst wenn wir vom Provider oder vom Netzwerk eine andere <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym> bekommen haben. Man nennt diese spezielle <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse übrigens auch <strong>localhost</strong> und tragen diese in unseren Browser ein, sowie die Portnummer, an der Proxomitron auf Anfragen des Browsers wartet. Das ist von Haus aus Port 8088.</p>
<p>Im Internet Explorer wählt man dazu unter <strong>Internetoptionen</strong>, <strong>Verbindungen</strong> im Feld <strong><acronym title="Datenfernübertragung">DFÜ</acronym>-Einstellungen</strong> die gewünschte Verbindung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> den Provider aus und klickt zweimal auf den entsprechenden Eintrag. Es öffnet sich dann folgendes Fenster:</p>
<p><a class="thickbox" title="Screenshot: Proxy Einstellungen" href="/wp-content/uploads/bild3a.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-76" title="Screenshot: Proxy Einstellungen" src="/wp-content/uploads/bild3a-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy Einstellungen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Gleiche gilt natürlich auch wieder für <strong>Opera</strong>, hier die Einstellungen wieder am Beispiel der englischen Version 4:</p>
<p><a class="thickbox" title="Screenshot: Proxy Eigenschaften" href="/wp-content/uploads/bild3c.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-76" title="Screenshot: Proxy Eigenschaften" src="/wp-content/uploads/bild3c-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy Eigenschaften" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sobald das Proxomitron gestartet wurde, kann man sich zunächst einmal die Filter näher anschauen. Diese kann man einzeln aktivieren oder deaktivieren. Hier gibt es eine Menge nützliches Zeugs, aber uns interessieren im Moment vor allem die Filter mit den Javascripts und die Filter wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> &#8220;Hide Browser&#8217;s Referer&#8221;, die wir unter dem Knopf Web Page finden. Damit können wir gezielt alle neugierigen Javascripts herausfiltern. Eine genaue Beschreibung aller Filter wird vom Autor mitgeliefert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/prox3.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Webpage-Filter"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-125" title="Screenshot: Webpage-Filter" src="/wp-content/uploads/prox3-150x150.gif" alt="Screenshot: Webpage-Filter" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Im Feld <strong>Headers</strong> hingegen können wir kontrollieren, welche Informationen unseren <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> verlassen. Unser Browser sendet nämlich häufig über die <acronym title="Unified Resource Locator">URL</acronym> Informationen über uns an den Web-Server zurück, wenn wir auf Verknüpfungen klicken. Proxomitron unterscheidet dabei zwischen &#8220;Outgoing Headers&#8221; und &#8220;Incoming Headers&#8221;.</p>
<p>Schauen wir uns <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> den Filter namens <strong>User-Agent</strong> etwas genauer an. Mit User-Agent ist natürlich unser Browser gemeint und ziemlich jeder mir bekannte Server versucht ( zu statistischen Zwecken ) diese Information abzufragen. Der Programmierer von Proxomitron hat sich einen kleinen Scherz erlaubt und als Information dort &#8220;SpaceBison/0.01 [fu] (Win67; X; ShonenKnife)&#8221; eingetragen. Aktivieren wir doch einfach mal diesen Filter und schauen uns auf den bereits bekannten Testseiten an, welchen Effekt dies hat&#8230;</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/prox1.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Header Filter"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-123" title="Screenshot: Header Filter" src="/wp-content/uploads/prox1-150x150.gif" alt="Screenshot:Header Filter" width="150" height="150" /></a><br />
Wenn alles einwandfrei funktioniert, sollten die Testseiten jetzt &#8220;SpaceBison&#8221; als Browsertyp anzeigen. Falls die entsprechenden Javascript-Filter aktiviert sind, sollte die Testseite nicht mehr über unseren Browser an diese Information gelangen können. Allerdings wird jetzt in den <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Feldern wieder unsere eigene <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse angezeigt. Das kommt natürlich daher, dass wir für Proxomitron den anonymen Proxy-Server aus unserem Browser entfernt und dort stattdessen unsere lokale <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse eingetragen haben. Jeder Web-Server sieht jetzt wieder unsere wirkliche <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse. Macht aber nix, dann tragen wir den anonymen Proxy-Server halt einfach im Proxomitron ein statt im Browser. Aktiviert man im Menü die Option <strong>Use Remote Proxy</strong> und drückt anschliessend den Knopf <strong>Proxy</strong>, erscheint das Fenster <strong>External Proxy-Selector</strong>. Dort tragen wir wie gewohnt die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse eines anonymen Proxy-Servers ein. Mit dem Knopf <strong>Test</strong> können wir überprüfen, ob der Server erreichbar ist. Proxomitron merkt sich übrigens die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adressen in einer Liste, so dass wir in Zukunft bequem zwischen verschiedenen Proxies umschalten können.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/prox2.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Externer Proxy"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-124" title="Screenshot: Externer Proxy" src="/wp-content/uploads/prox2-150x150.gif" alt="Screenshot:Externer Proxy" width="150" height="150" /></a></p>
<h1>Probleme mit dem Internet Explorer</h1>
<p>Bei diesem Browser kann es manchmal vorkommen, dass er selbst bei korrekter Proxy-Konfiguration nicht auf Proxomitron zugreift, sondern weiterhin direkt ins Internet. In diesem Fall sollten wir mal einen anderen Browser auf 127.0.0.1:8088 konfigurieren und testen. Greift der andere Browser korrekt auf Proxomitron zu, dann liegt der Fall klar. Gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, mit dem <strong>Internet Connection Wizard</strong> die Internet-Verbindung neu zu konfigurieren. Man sollte sich nicht davon irritieren lassen, dass die Proxy-Einstellungen dort bereits korrekt eingetragen sind &#8211; der Internet Explorer ist manchmal leider stur wie ein Esel&#8230;</p>
<h1>Ein simpler Filter für Proxomitron</h1>
<p>Dieser Filter stammt nicht von mir, sondern wurde von der Filtersammlung der Proxomitron-Homepage heruntergeladen. Ich will ihn hier trotzdem vorstellen, weil er uns zum Einen in der Titelzeile des Browsers anzeigt, ob das Proxomitron wirklich aktiv ist, und zum Anderen als Erläuterung, wie man selbst ganz leicht eigene Filter erstellen kann. Alles, was man dazu benötigt, sind ein paar rudimentäre <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Kenntnisse.</p>
<p>Unter dem Knopf &#8220;Web Pages&#8221; findet man eine Auflistung der vorhandenen Filter. Um einen neuen Filter zu erstellen, drückt man einfach den &#8220;New&#8221;-Knopf und gibt einen Namen für den Filter an, <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> &#8220;Proxomitron-Indikator&#8221;.</p>
<p>Der Rest funktioniert ebenso einfach wie das &#8220;Suchen und Ersetzen&#8221;-Kommando eines beliebigen Texteditors &#8211; und welch Zufall &#8211; die beiden Felder im Proxomitron heissen auch genau so, nämlich &#8220;Matching Expression&#8221;, sowie &#8220;Replacement Text&#8221;.</p>
<p>Unter &#8220;Matching Expression&#8221; gibt man einfach den Text ein, den man beim Surfen ersetzt haben will. Hier ist das die <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Anweisung:</p>
<p>Anschliessend gibt man im Feld &#8220;Replacement Text&#8221; folgende Anweisung ein:</p>
<p>Nun muss man nur noch den Editor schliessen und den Filter mit einem Kreuz im entsprechenden Kästchen aktivieren &#8211; fertig. Ab jetzt steht beim Surfen im Fenster des Browsers hinter jedem Titel einer Web-Seite der Text (Proxomitron), was deshalb wahnsinnig nützlich ist, weil wir so stets wissen, ob das Proxomitron aktiviert ist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild8.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Browser"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-81" title="Screenshot: Browser" src="/wp-content/uploads/bild8-150x109.gif" alt="Screenshot: Browser" width="150" height="109" /></a></p>
<p>Wie man sieht, ist es total einfach, einen funktionierenden Filter zu erstellen. Nebenbei kann man mit diesem Programm übrigens das Internet nach seinen eigenen Wünschen gestalten, weil man damit den <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Code jeder Web-Seite beliebig manipulieren kann.</p>
<h1>Unser Browser als Datenschleuder</h1>
<p>Mit dem Log-Window von Proxomitron können wir nun übrigens auch erstmals beim Surfen beobachten, was alles an Informationen unseren <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> verlässt, selbst wenn wir anonyme Proxy-Server benutzen. Ich habe nur einmal für ein paar Minuten die Filter deaktiviert, was einem ungeschützten Internet-Besuch entspricht.</p>
<p>Wirklich erstaunlich, was da so alles ungewollt an Daten irgendwo im Internet landet. Wer es einmal selbst ausprobieren möchte, sollte sich nicht über die Menge der in die Welt geschleuderten Daten wundern. Zwei oder drei Besuche auf populären Seiten reichen aus, damit Hunderte von Informationen durch dieses Log-Window rauschen. Ich habe hier einmal einen Schnappschuss des Log-Windows erstellt.Die grün markierten Texte darin sind Daten, die den Browser verlassen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/bild9.gif" rel="shadowbox[post-43];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Message-Log"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-82" title="Screenshot: Message-Log" src="/wp-content/uploads/bild9-150x150.gif" alt="Screenshot: Message-Log" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In diesem Beispiel enthält die besuchte Web-Seite ein Bild, welches auf dem Server von <strong>ads.smartclicks.com</strong> liegt. Nun haben wir doch eigentlich überhaupt nichts mit dieser Firma zu tun und möchten erst recht nicht, dass diese Leute auch noch Informationen über uns erhalten. Trotzdem war dieses Werbebildchen nicht nur in der Lage, über den Referer die <acronym title="Unified Resource Locator">URL</acronym> der besuchten Seite an diese Werbefirma zu senden, sondern auch einen Cookie auf unserer Festplatte anzulegen, der uns später immer wieder identifizieren wird.</p>
<p>Lästig, oder? Aber es gibt Abhilfe: Auf der Web-Seite von Proxomitron gibt es nützliche Filter <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> gegen Tracker und Web-Bugs zum Download. Diese verhindern wirkungsvoll, dass unser Browser unentwegt Daten über unseren Internet-Aufenthalt an Dritte sendet, die das, meiner bescheidenen Meinung nach, einen feuchten Kehricht angeht, welche Web-Seite wir uns da gerade ansehen.</p>
<h1>Proxomitron = Freeware?</h1>
<p>Wer sich etwas intensiver mit Proxomitron auseinandersetzt, wird schnell merken, dass dessen Bezeichnung als universaler Web-Filter nicht übertrieben ist. Durch die eingebauten Scriptfähigkeiten kann man mit dem Proxomitron beliebige Seiten im Internet nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Kaum zu glauben, dass dieses Programm von einer einzelnen Person entwickelt wurde und als Freeware verfügbar ist. Naja, eigentlich ist es weniger Freeware als vielmehr <strong>Shonenware</strong>. Der Autor wünscht lediglich, dass man sich eine <acronym title="Compact Disc">CD</acronym> seiner Lieblingsgruppe <strong>Shonen Knife</strong> kauft. Das Programm selbst ist voll funktionsfähig und die &#8220;Registration&#8221; von Proxomitron<strong> </strong>erfolgt durch Zusenden eines Bildes von uns, auf dem die <acronym title="Compact Disc">CD</acronym> als Beweis zu sehen ist. Diese Idee ist mindestens genauso verrückt wie das ganze Programm selbst und schon alleine deshalb unterstützenswert!</p>
<h1>Weitere Fähigkeiten von Proxomitron</h1>
<p>Neben den Filtern, die im Menü von Proxomitron existieren, gibt es noch weitere Funktionen, auf die man in der Regel nur per Zufall stösst. Es ist wahrscheinlich, dass der Autor in späteren Versionen auch darauf hinweist, aber der Vollständigkeit halber werde ich kurz die 6 zusätzlichen Konfigurationsdateien beschreiben, die sich im Programmverzeichnis von Proxomitron befinden. Alle Adressangaben dort sind auch mit wildcards <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Jokerzeichen möglich.</p>
<dl>
<dt><strong>AllowCookies.txt</strong> </dt>
<dd>Hier kann man <acronym title="Unified Resource Locator">URL</acronym>\&#8217;s von Seiten eintragen, von denen man Cookies akzeptieren möchte </dd>
<dt><strong>Keywordlist.txt</strong> </dt>
<dd>Erlaubt Schlüsselwörter, die dann das Anzeigen von Werbebannern verhindern. Anders als bei den üblichen Methoden, die auf <strong>Image tags</strong> basieren, kann man hier gezielt Bilder von kompletten Seiten, also <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> bestimmte Werbefirmen, von vorneherein ausschliessen </dd>
<dt><strong>KillImages.txt</strong> </dt>
<dd>Alle Bilder der darin enthaltenen <acronym title="Unified Resource Locator">URL</acronym>\&#8217;s werden durch ein transparentes Gif ersetzt. Sehr praktisch vor allem bei grafiküberladenen Seiten, bei denen uns trotz allem grafischen Firlefanz am Ende doch nur der Text interessiert, wie das <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> bei Message Boards der Fall ist </dd>
<dt><strong>MIMEFixList.txt</strong> </dt>
<dd>Passt die Dateiendung von MIME-codierten Dateien an </dd>
<dt><strong>URLAliasList.txt</strong> </dt>
<dd>Eine sehr praktische Methode, eigene Abkürzungen zu Web-Seiten zu definieren. Statt die komplette <acronym title="Unified Resource Locator">URL</acronym> einer Seite einzugeben, definiert man einfach eine leicht merkbare Abkürzung wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> <strong>as</strong> für Anonym Surfen und tippt dann im Browser nur noch <strong>.as</strong> ein, um zu meiner Seite zu gelangen. Das ist natürlich nur ein Beispiel. Das Schöne daran ist natürlich, dass dies dann mit jedem Browser funktioniert, der auf das Proxomitron zugreift </dd>
<dt><strong>URLKillfile.txt</strong> </dt>
<dd>Blockt absolut jeden Zugriff auf die dort angegebene Adressen </dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webwasher</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/webwasher/</link>
		<comments>http://www.anonymsurfen.net/webwasher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm Webwasher stammt ursprünglich von der Firma Siemens und war einer der ersten Online-Werbefilter überhaupt. Inzwischen wird es von einer eigens dafür gegründeten Firma weiterentwickelt und ist für Privatanwender kostenlos erhältlich. Nach wie vor ist Webwasher eines der effektivsten und besten Programme, um Werbung beim Surfen zu entfernen.
Mit dem Erscheinen dieses Programmes ging ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm <a href="http://www.webwasher.com/">Webwasher</a> stammt ursprünglich von der Firma Siemens und war einer der ersten Online-Werbefilter überhaupt. Inzwischen wird es von einer eigens dafür gegründeten Firma weiterentwickelt und ist für Privatanwender kostenlos erhältlich. Nach wie vor ist Webwasher eines der effektivsten und besten Programme, um Werbung beim Surfen zu entfernen.<span id="more-41"></span></p>
<p>Mit dem Erscheinen dieses Programmes ging ein Aufschrei durch die Werbeindustrie und es wurde eine Diskussion entfacht, ob der Einsatz solcher Filterprogramme gegenüber den werbefinanzierten Anbietern fair sei. Die Frage nach Moral ist durchaus gerechtfertigt, denn immerhin gibt es dadurch unzählige Dienste im Web, die kostenlose Services zur Verfügung stellen, wie ohne Werbung wohl kaum existieren würden. Gegen etwas Werbung ist grundsätzlich nichts einzuwenden, jedoch überspannt die Werbeindustrie den Bogen mittlerweile gewaltig und spätestens, wenn man die angesurften Seiten vor lauter Popups auf dem Bildschirm nicht mehr findet oder eine Seite mehr Werbebanner als Inhalt enthält, verkehrt sich der Effekt der Werbung ins Gegenteil: Eine Seite wird dadurch zum Ärgernis, statt einen Nutzen zu bieten. Wenn Werbung dann noch mit den eingangs erwähnten Schnüffeltechniken verbunden ist und dazu dient, Kundenprofile zu sammeln, so wird es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Wer jedoch anderer Meinung ist, der braucht Programme wie Webwasher selbstverständlich nicht zu benutzen.</p>
<p>Alle anderen, die durch den Einsatz von Werbefiltern nicht gleich den Untergang des Abendlandes fürchten, finden in Webwasher ein unkompliziertes und deutschsprachiges Programm, welches dem Browser nach der Installation unter der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse 127.0.0.1 als lokaler Proxy-Server zur Verfügung steht. Von Haus aus hört dieses Programm wieder auf Port 8080, was sich aber bei Bedarf schnell anpassen lässt, falls dieser Port schon belegt ist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/webwasher.gif" rel="shadowbox[post-41];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: WebWasher Einstellungen"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-72" title="Screenshot: WebWasher Einstellungen" src="/wp-content/uploads/webwasher-150x150.gif" alt="Screenshot: WebWasher Einstellungen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bei der Installation von Webwasher führt auch ein Assistent durch die Konfiguration der Browser, deshalb gibt es eigentlich nicht mehr viel dazu zu sagen. Die Einstellungen im Programm erklären sich eigentlich von selbst: In der Sektion <strong>Standard-Filter</strong> kann man die Werbefilter aktivieren, im Feld <strong>Privatsphäre</strong> die Filter gegen Web-Bugs, Cookies und Referrer. Das war es eigentlich auch schon &#8211; ab sofort entfernt Webwasher beim Surfen zuverlässig die lästige Werbung und die kleinen Schnüffler aus den Seiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehrere Tools gleichzeitig benutzen</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/mehrere-tools-gleichzeitig-benutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.anonymsurfen.net/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Leider gibt es zur Zeit kein Programm, welches alle Fähigkeiten von Multiproxy, A4Proxy, Proxomitron oder Webwasher vereint. Man kann die Programme aber kombinieren, um den grösstmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Ich stelle das mal an der Kombination von Multiproxy und Proxomitron vor. Das eine Programm wechselt selbständig die anonymen Server und das andere entfernt neugierige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider gibt es zur Zeit kein Programm, welches alle Fähigkeiten von Multiproxy, A4Proxy, Proxomitron oder Webwasher vereint. Man kann die Programme aber kombinieren, um den grösstmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Ich stelle das mal an der Kombination von Multiproxy und Proxomitron vor. Das eine Programm wechselt selbständig die anonymen Server und das andere entfernt neugierige Abfragen. Dummerweise aber belegen beide von Haus aus die lokale <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse unter dem Port 8088. Also schalten wir sie doch einfach hintereinander. Wir müssen dazu lediglich die Portnummer eines Programmes ändern und dies dem anderen Programm mitteilen.<span id="more-39"></span></p>
<p>Das kann man beim Proxomitron unter dem Knopf <strong>Config</strong> im Feld <strong>Listener Port</strong> erledigen. Tragen wir dort <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> 8080 ein, wird das Programm zukünftig unter diesem Port auf die Anfragen unseres Browsers warten.</p>
<p>Selbstverständlich muss man anschliessend im Browser wieder die Proxy-Konfiguration anpassen, nämlich 127.0.0.1 Port 8080. Wie üblich, stellt man das wieder im Internet Explorer für die entsprechende <acronym title="Datenfernübertragung">DFÜ</acronym>-Verbindung ein:</p>
<p><a class="thickbox" title="Screenshot: Proxy-Konfiguration" href="/wp-content/uploads/bild5a.gif" rel="shadowbox[post-39];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-79" title="Screenshot: Proxy-Konfiguration" src="/wp-content/uploads/bild5a-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy-Konfiguration" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Last but not least: Hier wieder die Proxy-Einstellung in Opera:</p>
<p>Multiproxy &#8220;lauscht&#8221; von Haus aus unter Port 8088. Also muss man dies dem Proxomitron mitteilen, und zwar unter dem Knopf &#8220;Proxy&#8221;, wo man im Fenster &#8220;External Proxy Selector&#8221; die Adresse von Multiproxy einträgt: 127.0.0.1:8088</p>
<p>Der Test-Knopf zum Prüfen des dort eingetragenen Proxy-Servers funktioniert jetzt aber leider nicht mehr, sobald dort die Adresse unseres eigenen Rechners eingetragen wird. Wir müssen uns also darauf verlassen, dass die Verkettung der Proxies stimmt. Vor dem endgültigen Test empfiehlt sich nochmal ein Neustart des <acronym title="Personal Computer">PC</acronym>, anschliessend können wir die Konfiguration durch Surfen überprüfen.</p>
<p>Selbstverständlich muss man nicht die gleichen Ports verwenden wie hier in diesem Beispiel. Auf manchen Windows-Konfigurationen scheint das nur zu funktionieren, wenn man die Ports geringfügig ändert oder eine andere Kombination verwendet. A4Proxy lauscht beispielsweise von Haus aus auf Port 80. Jetzt kann man entweder A4Proxy so konfigurieren, dass es wie hier in diesem Beispiel auf Port 8088 hört oder aber den Port 80 in den <strong>External Proxy Selector</strong> des Proxomitron eintragen. Wie auch immer man diese Reihenschaltung löst, vielleicht sollte man sich das zum besseren Verständnis einmal auf ein Blatt Papier skizzieren, wie ich das hier grob getan habe:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/chain.gif" rel="shadowbox[post-39];player=img;" class="thickbox" title="Grafik: Ports"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-114" title="Grafik: Ports" src="/wp-content/uploads/chain-150x150.gif" alt="Grafik: Ports" width="150" height="150" /></a></p>
<p>War bisher vielleicht alles etwas abstrakt, so wird nun vielleicht auch etwas klarer, was wir da eigentlich getan haben. Der Browser ruft eine Web-Seite nun nicht mehr direkt vom Web-Server ab, sondern sendet seine Anfragen an den Localhost auf Port 8080 auf unserem <acronym title="Personal Computer">PC</acronym>. Dort lümmelt sich nun das Proxomitron herum, filtert ungewollte Sachen wie etwa Web-Bugs heraus und leitet die Verbindung an den Port 8088 weiter. Auf diesem Port wartet jetzt Multiproxy (oder A4Proxy) darauf, einen der anonymen Proxy-Server in seiner Liste zu kontaktieren. Dieser Proxy-Server leitet die Verbindung letztendlich an den Web-Server im Internet weiter, auf dem die aufgerufene Seite gespeichert ist, ohne ihm aber unsere <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse mitzuteilen.</p>
<p>Der Web-Server schickt nun den angeforderten <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym>-Code der Seite wieder an den anonymen Proxy-Server zurück. Multiproxy nimmt die Information entgegen, das Proxomitron filtert den Schrott heraus und letztendlich wird die Seite vom Browser dargestellt.</p>
<p>Nun könnte man sagen, das kostet doch bestimmt alles furchtbar viel Zeit, oder? Hmmm&#8230; Ja und Nein. Selbstverständlich brauchen die installierten Programme etwas Rechenzeit, was aber bei heutigen <acronym title="Personal Computer">PC</acronym>s vernachlässigbar gering ist. Dazu kommt, dass durch Proxy-Server mit langen Antwortzeiten das Laden von Seiten manchmal unnötig verlängert wird, speziell, wenn diese sich auf der anderen Seite des Planeten befinden. So etwas sollte man natürlich vermeiden.</p>
<p>Aber für gewöhnlich sollte die Verbindung sogar <strong>schneller</strong> werden, denn zum Einen filtert das Proxomitron überflüssige Bilder heraus und zum Anderen kann Multiproxy die Last auf mehrere Server verteilen. Ich möchte hier niemandem einen rasanten Geschwindigkeitszuwachs beim Surfen versprechen, aber ich habe Feedback von Leuten bekommen, die ihre Verbindungsgeschwindigkeiten durch Multiproxy speziell mit <acronym title="Integrated Services Digital Network">ISDN</acronym> oder <acronym title="Digital Subscriber Line">DSL</acronym> um das 5 bis 10 fache steigern konnten. Wenn es dumm läuft, ändert sich aber garnichts &#8211; dafür sind wir aber wenigstens anonym unterwegs, was ja eigentlich auch das ursprünglich angestrebte Ziel bei dieser Sache war&#8230;</p>
<p>Grundsätzlich kann man alle lokalen Proxy-Tools in Reihe schalten, sofern die Port-Nummer einstellbar ist und sie es erlauben, einen weiteren Proxy anzusprechen. Webwasher und Proxomitron bieten diese Möglichkeit, während Multiproxy und A4Proxy direkt auf die Server im Internet zugreifen müssen und somit immer am Ende einer solchen Kette stehen müssen. Theoretisch könnte man beliebig viele dieser Programme nacheinanderschalten, was aber meist wenig Sinn macht. Man sucht sich einfach das Tool heraus, welches den gewünschten Job am Besten erledigt und kombiniert es mit dem zweiten Spezialisten.</p>
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