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	<title>Firewalls &#38; Proxy Server &#187; Proxy Server</title>
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	<description>Die Grundlagen @ AnonymSurfen.Net</description>
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		<title>Surfen Sie anonym?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Glauben Sie, dass Sie anonym surfen? Glauben Sie, dass ein Webseitenbetreiber nichts über Sie weiß? Überzeugen Sie sich vom Gegenteil!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Glauben Sie wirklich, dass Sie sich absolut anonym im Internet bewegen?</p></blockquote>
<p><strong>Dann machen Sie den <a href="http://www.anonym-surfen.com/anonym-surfen/test/">Anonym Surfen Test</a>!</strong></p>
<p>Der Test zeigt Ihnen, was eine einzelne Webseite durch einen Seitenbesuch über Sie weiß. In einem komplexen Werbenetzwerk an dem viele einzelne Webseiten angeschlossen sind, können so ganze Profile von Ihnen angelegt werden.</p>
<p>Wenn Sie sich dann auf einer Webseite anmelden, die diesem Werbenetzwerk gehört, kann Ihr Profil mit Ihrer wahren Identität verknüpft werden. Daraus resultiert die Frage, ob <a href="http://www.anonym-surfen.com/ist-anonym-surfen-moeglich/">anonym surfen überhaupt möglich ist</a>? Dies ist klar mit &#8220;Nein&#8221; zu beantworten, wie Sie in dem Artikel lesen können.</p>
<p>Möglichkeiten, die Ihnen zumindest einiges an Anoynmität zurückbringen sind so genannte <a href="http://www.anonymsurfen.net/rewebber-dienste/">Rewebber-Dienste</a> und <a href="http://www.anonymsurfen.net/anonyme-proxies/">anonyme Proxies</a>.</p>
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		<title>Rewebber-Dienste</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/rewebber-dienste/</link>
		<comments>http://www.anonymsurfen.net/rewebber-dienste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt im Internet einige sogenannte Rewebber, die ein einfaches anonymes Surfen ohne jegliche Konfiguration ermöglichen. Dabei wird einfach jede Anfrage unseres Browsers über den Server des Rewebbers an die angeforderte Web-Seite übermittelt. Dadurch werden Informationen wie z.B. unsere IP-Adresse nicht an die aufgerufenen Web-Seiten übertragen, weil diese im Grunde genommen ja nicht von uns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt im Internet einige sogenannte <strong>Rewebber</strong>, die ein einfaches anonymes Surfen ohne jegliche Konfiguration ermöglichen. Dabei wird einfach jede Anfrage unseres Browsers über den Server des Rewebbers an die angeforderte Web-Seite übermittelt. Dadurch werden Informationen wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> unsere <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse nicht an die aufgerufenen Web-Seiten übertragen, weil diese im Grunde genommen ja nicht von uns, sondern von dem Web-Server angefordert werden, der uns diesen Dienst anbietet. <span id="more-35"></span>Wer es ausprobieren will, ruft einfach eine solche Seite auf und gibt dort eine beliebige Web-Adresse ein:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.userbeam.de/">Userbeam.de</a> (de)</li>
<li><a href="http://www.anonymizer.com/">Anonymizer.com</a> (en)</li>
</ul>
<p>Zwar sind diese Dienste sehr einfach zu bedienen und auch tatsächlich anonym, wie man auf den gängigen Testseiten leicht nachvollziehen kann, jedoch ist man immer auf diese Seiten angewiesen und wie soll man dort seine Bookmarks eingeben? Rewebber-Dienste sind also mal ganz praktisch für &#8220;zwischendurch&#8221;, aber nichts für ernsthafte Surfer. Praktischer ist es schon, diese anonymen Dienste zu benutzen, ohne ständig auf diese Seiten zurückgreifen zu müssen. Das ist ziemlich einfach zu realisieren, indem man einen Proxy-Server direkt in seinen Browser einträgt.</p>
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		<title>Anonyme Proxies</title>
		<link>http://www.anonymsurfen.net/anonyme-proxies/</link>
		<comments>http://www.anonymsurfen.net/anonyme-proxies/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proxy Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.anonymsurfen.net/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Ein Proxy-Server ist ein Rechner irgendwo im Internet, den wir zwischen unseren PC und den besuchten Web-Server schalten können, was manchmal enorme Geschwindigkeitsvorteile beim Surfen bringen kann, da häufig besuchte Web-Seiten in seinem Speicher verfügbar gehalten werden.
Ein anonymer Proxy-Server funktioniert ebenso, lässt aber nicht unsere IP-Adresse zu dem Web-Server durch, von dem wir eine Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Proxy-Server ist ein Rechner irgendwo im Internet, den wir zwischen unseren <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> und den besuchten Web-Server schalten können, was manchmal enorme Geschwindigkeitsvorteile beim Surfen bringen kann, da häufig besuchte Web-Seiten in seinem Speicher verfügbar gehalten werden.<span id="more-33"></span></p>
<p>Ein anonymer Proxy-Server funktioniert ebenso, lässt aber nicht unsere <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse zu dem Web-Server durch, von dem wir eine Seite angefordert haben. Gute anonyme Proxies führen auch grundsätzlich keine verräterischen Log-Dateien über uns. Die Betreiber dieser Proxies sind manchmal öffentliche Einrichtungen oder einfach engagierte Administratoren, die uns eine Möglichkeit geben wollen, unsere Anonymität zu wahren. Gerüchten zufolge soll es auch Geheimdienste geben, die solche Services wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> anonyme Proxies oder anonyme Remailer mit bestimmten Hintergedanken zur Verfügung stellen, aber das soll hier nicht das Thema sein.</p>
<p>Im Prinzip genügt es eigentlich schon, in unserem Web-Browser die Adresse eines guten anonymen Proxy-Servers einzutragen, um dessen Dienste in Anspruch zu nehmen. Dazu müssen lediglich die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym> des Servers und der zugehörige Port in den Optionen des Browsers angegeben werden.</p>
<p><a class="thickbox" title="Screenshot: Proxy-Konfiguration" href="/wp-content/uploads/bild1a.gif" rel="shadowbox[post-33];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-74" title="Screenshot: Proxy-Konfiguration" src="/wp-content/uploads/bild1a-150x150.gif" alt="Screenshot: Proxy-Konfiguration" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Im <strong>Internet Explorer</strong> wählt man dazu unter <strong>Internetoptionen</strong>, <strong>Verbindungen</strong> im Feld <strong><acronym title="Datenfernübertragung">DFÜ</acronym>-Einstellungen</strong> die gewünschte Verbindung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> den Provider aus und klickt zweimal auf den entsprechenden Eintrag. Es öffnet sich das Fenster, das Sie links sehen.</p>
<p>Natürlich funktioniert das auch mit <strong>Opera</strong>. In der Version 4 trägt man den anonymen Proxy-Server in den <strong>Preferences</strong> unter <strong>Connections</strong>, <strong>Proxy Servers</strong> ein. Leider steht mir im Moment nur die englische Version zur Verfügung, wie man auf dem Bild erkennen kann. In der deutschen Version heissen natürlich die Menüs entsprechend anders, ist ja auch logisch&#8230;</p>
<p><a class="thickbox" title="Screenshot: Konfiguration" href="/wp-content/uploads/bild1c.gif" rel="shadowbox[post-33];player=img;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-75" title="Screenshot: Konfiguration" src="/wp-content/uploads/bild1c-150x150.gif" alt="Screenshot: Konfiguration" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hier sind ein paar Adressen von Servern, die zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Text verfasst wurde, anonym waren:</p>
<p>210.84.128.13:80</p>
<p>193.252.124.3:8080</p>
<p>196.27.0.30:80</p>
<p>195.74.130.246: 80</p>
<p>Diese Schreibweise ist relativ gängig und entspricht der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse mit der hinter dem Doppelpunkt angefügten Port-Angabe.</p>
<p>Proxy-Server haben jedoch leider die Eigenschaft, relativ unbeständig zu sein, so dass ich nicht garantieren kann, ob diese hier veröffentlichten Server gerade aktiv oder wirklich anonym sind. Unter folgenden Links sind aber ständig aktuelle Listen anonymer Proxy-Server abrufbar:</p>
<p><a href="http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?">http://tools.rosinstrument.com/cgi-bin/fp.pl/showlog?</a></p>
<p>Ein Proxy ist dann als anonym zu bezeichnen, wenn die Testseiten nicht mehr unsere eigene <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse anzeigen, sondern die des Proxy-Servers. Eine Kontrolle darüber, ob auf dem Server eine Log-Datei mitgeführt wird, haben wir so gut wie gar nicht. Deshalb ist es geschickt, einen Proxy zu benutzen, der nicht in unserem eigenen Land betrieben wird. Das erschwert den Zugriff der Behörden auf etwaige Log-Dateien meist erheblich.</p>
<p>Leider taucht auf den meisten Testseiten meist dennoch die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse auf, denn die Abfragen auf diesen Seiten benutzen Scriptsprachen, um über den Browser an die Adresse zu gelangen. Neben der <strong>Remote Address</strong> taucht die eigene <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse ebenfalls noch als <strong>X-Forwarded For</strong> oder Ähnliches auf.</p>
<p>Es gibt 2 Arten, die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse des Besuchers einer Seite zu ermittleln: Zum einen durch die direkte Übertragung der <strong>Remote Adress </strong>und zum Anderen die Ermittlung der Adresse über den Browser durch <strong>Scriptsprachen</strong></p>
<p>Hier hilft für&#8217;s Erste, im Browser Java zu deaktivieren. Im Internet Explorer 5 funktioniert das Deaktivieren von Java so: <strong>Extras / Internetoptionen / Sicherheit / Stufe anpassen</strong> auswählen, dort bis zum Unterpunkt <strong>Microsoft VM,<em> Java-Einstellungen</em></strong> durchblättern und den Punkt <strong>Benutzerdefiniert</strong> anwählen. Hier auf dem Bild sieht man das etwas deutlicher:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/jsms.gif" rel="shadowbox[post-33];player=img;" class="thickbox" title="Screenshot: Sicherheitseinstellung"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-117" title="Screenshot: Sicherheitseinstellung" src="/wp-content/uploads/jsms-150x150.gif" alt="Screenshot: Sicherheitseinstellung" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Aktiviert man das Feld Benutzerdefiniert, erscheint anschliessend in dem Fenster unten links wie von Zauberhand der Knopf <strong>Java-Einstellungen</strong>. Dort können wir dann die Zugriffsrechte einzeln deaktivieren, wie auf der rechten Seite zu sehen ist.</p>
<p>Ziemlich kompliziert, oder? Ich schlage vor, wir schenken uns diese Mörderarbeit für jeden neuen Browser, den wir installieren, es gibt nämlich elegantere Methoden: Wir lassen einfach einen Proxy-Server für uns arbeiten, der diese neugierigen Scripts automatisch aussortiert. Leider bieten anonyme Proxy-Server nur in den seltensten Fällen einen solchen Service, so dass wir uns einfach selbst einen solchen Proxy auf unserem <acronym title="Personal Computer">PC</acronym> installieren. Ein solches Programm ist beispielsweise das <strong><a href="/lokale-proxy-tools/proxomitron/">Proxomitron</a></strong>, dazu aber später mehr.</p>
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